Mediumismus® – Deine Ausbildung zum Jenseitsmedium

In der mediumistischen Ausbildung zum Jenseitsmedium, geht es darum, verlässlich und abrufbar, den Kontakt mit dem Jenseits aufzunehmen – egal, wie die äußeren Umstände beschaffen sind. Obwohl wir die lieben Verstorbenen im Jenseits nicht „herbeizitieren“ können, so können wir doch unser Talent bestmöglich ausbilden, und so die optimalen Bedingungen zur jenseitigen Kommunikation (dem Mediumismus) zu schaffen.

Wie lange dauert eine Ausbildung zum Jenseitsmedium?

Das ist sehr individuell, und hängt davon ab, wie gut der Einzelne die bisherige Prägung und Konditionierung (durch Elternhaus, Erziehung und Gesellschaft etc.) ablegen kann. Wir müssen lernen, uns so gut es geht zurückzuerinnern. Kinder zum Beispiel, nehmen die geistige Welt ganz natürlich wahr. Auch können sie noch die Aura eines Menschen sehen, bis sie hiervon „wegtrainiert“ werden.

Was ist das Ziel einer Ausbildung zum Jenseitsmedium?

Im Mediumismus ist es wichtig, dass das Jenseits-Medium so gut ausgebildet ist, dass das Abrufen von Jenseitskontakten auf “Knopfdruck” möglich ist. Das wird zum Beispiel in England in spiritualistischen Kirchen während des Gottesdienstes durchgeführt, und nennt sich Demonstration des “Überlebens der menschlichen Persönlichkeit”. Während der Ausbildung lernt das Medium, wie es in seine eigene Kraft kommt, um dann trotz Lampenfiebers in der Lage zu sein , Durchsagen der geistige Welt zu empfangen und unverfälscht an Hinterbliebene zu kommunizieren.

Internationale Schule des Mediumismus®

Praxis ist das A und O im Mediumismus

Melanies‘ Ausbildungskonzept geht davon aus, dass wir eine Tätigkeit selber ausüben müssen, um diese Kunst zu erlernen und schlussendlich anwenden zu können. Ebenso wie wir nicht Fahrrad fahren lernen, indem wir anderen dabei zusehen, lernen wir weder die Kommunikation mit dem Jenseits noch findet überhaupt ein „Attunement“ (eine Verschmelzung mit der geistigen Welt statt). Wir müssen es selber machen, um zu erfahren, wie es sich anfühlt. Denn die Sprache der geistigen Welt (dem sogenannten Jenseits) ist das Gefühl und die Emotionen.

In einer Welt, in der wir Tütensuppe und Instant-Kaffee konsumieren, ist der Wunsch nach einer „Instant-Medienschaft“ sicherlich verständlich, allerdings nicht realistisch.

Was bedeutet „nach englischem Standard„?

Auf wenige Sätze heruntergebrochen, bedeutet „englischer Standard“, dass das Jenseitsmedium „echte Beweise“ verstehen und übermitteln kann. Das können einzigartige Erinnerungen sein, Namen, Geburtsdaten, Straßennamen – alles was einzig und besonders für den Kommunikator war. Also alles andere als: „…ich habe Ihre Großmutter hier, sie hat eine Schürze an und ein Nudelholz in der Hand“ — weil, so eine Großmutter haben wir alle irgendwo.

Daher umfasst das Ausbildungskonzept den interaktiven live Unterricht  mit der Möglichkeit, sofort Fragen zum vermittelten Thema zu stellen. Sowie die wöchentlichen Workshops, in denen das Gelernte praktisch angewandt wird. Sie selber stellen für einen anderen Studenten einen Jenseitskontakt oder eine Aura-Lesung her, oder fungieren anders herum als Empfänger für Jenseitskontakte. In den optionalen monatlichen Spiritual Assessments (Spirituelle Auswertung) unter vier Augen bzw. 4 Ohren, schauen wir uns gemeinsam Ihre Fortschritte an. Falls es Probleme gibt, suchen wir nach Lösungswegen.

Was bedeutet Mediumismus?

Mediumismus (engl. mediumship) beschreibt das Herstellen und Halten der benötigten Arbeitsenergie, um mit der nicht sichtbaren Welt, dem sogenannten Jenseits in Kontakt zu treten. Um so für sich selbst, oder im Auftrage von Klienten erfolgreich Jenseitskontakte herzustellen, die das Leben nach dem Tod beweisen. Jeder Mensch hat die Begabung für die mediumistische Arbeit bereits in seinen Anlagen. Daher steht es jedem offen, die eigene Medienschaft mit  entsprechendem Einsatz von Liebe, Hingabe und Zeit weiterzuentwicklen.

Studienreise nach England (ohne Englisch-Kenntnisse – da Übersetzungen stattfinden)

Zweimal im Jahr bieten wir die Möglichkeit zu einer Studienreise nach England an, in der wir dem Arthur-Findlay-College in Stansted einen Besuch abstatten. Weiter geht es dann nach London/Manchester in eine spiritualistische Kirche, in welcher wir die Möglichkeit erhalten vor einer echten Kirchengemeinde Botschaften aus der geistigen Welt zu übermitteln. Sie benötigen keine Englischkenntnisse, da alles für Sie übersetzt wird.

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